Dienstag, 20. Januar 2015

Online-Marketing- eine großartige Idee!




Einst noch im stillen Kämmerlein, bastelten, malten, strickten oder fertigten kreative Köpfe allerlei schöne Dinge. Man erfreute sich an seinen selbst gemachten und liebevoll hergestellten Werken und auch Freunde, Bekannte oder Familienmitglieder profitierten davon. Aber irgendwann war der Bedarf gedeckt. Gut, es gab Ebay oder Amazon. Die Zielgruppen erklärten sich hier aber als dürftig und auch die Abwicklung besaß einen eher umständlichen Charakter. Wunderbare, einzigartige Artikel versanken unter Millionen anderen und erreichten einen kaum zu erwähnenden Stellenwert.

Bis zum Jahr 2006! Zwei zielgerichtete Verkaufskanäle nehmen sich den Werken kreativer Hausfrauen, Mütter, aber auch kleinerer Privatunternehmen an. Anfangs belächelt, und allen Kritikern zum Trotz, entwickelte sich diese Geschäftsidee prächtig. Die schillernde, bunte, digitale Welt zweier Handmade-Plattformen macht Furore. Handmade-Produkte sind beliebt und finden schnell zahlreiche Interessenten. Dawanda und Etsy nutzten dieses Interesse und setzen Zeichen. Sie erkannten, dass sich Handmade- Produkte von der lieblosen Massenware verschiedener Hersteller abheben. Eine große Community bildet sich und

Du bist ein Teil davon!

Vermutlich gehörst Du dieser Community an und genießt deren Vorzüge mehr oder weniger in vollen Zügen. Endlich hast Du ernsthafte Interessenten, die Deine Arbeit zu schätzen wissen und sogar noch käuflich erwerben möchten.

Die Geschäftsidee ist nicht nur einzigartig, sie ist simpel gesagt „Gut“.
Die schillernde, bunte Welt von Dawanda und Etsy hat sich großartig entwickelt, was vor allem grundsätzlichen Kriterien zu verdanken ist und Dich vermutlich dazu bewogen hat, in ihr mitzuwirken:

  • Schnell und ohne technische Vorkenntnisse bewegst Du Dich im eigenen Online-Shop, den Dir Dawanda oder Etsy zur Verfügung stellt.
  • Die Plattformen übernehmen alle wichtige Verkaufsaktivitäten.
  • Einzig und allein, den Versand musst Du sicher stellen.
  • Es werden ausschließlich handgemachte Produkte vermarktet.
  • Die Kostenabwicklung ist überaus fair und auch für die kleine Gelbörse geeignet. (Keine Mitgliedsgebühren, Artikel können bis zu vier Monate eingestellt werden, die Verkaufsprovision beträgt bei Etsy 3,5 % und bei Dawanda 5 %, je nach Artikelwert fallen zwischen 0,10 Euro und 0,30 Euro pro Artikel an. Etsy hat einen Einheitswert von 20 (US) Cent.)
  • Die Anbieter arbeiten datensparsam und begnügen sich mit Name, e-mail und Passwort. Deine Adresse hinterlegst du erst, wenn es notwendig ist.
  • Verschiedene, attraktive Suchoptionen stehen zur Verfügung, hier punktet Dawanda gegenüber Etsy mit einer einfachen Farbsuchoption.
  • Auch ein Geschenke-Finder erlaubt über bestimmte Schlagwörter den schnellen Zugriff auf Geschenke-Kategorien,
  • Nutzer können: Produkte merken, wertschätzen und kommentieren.
  • Und selbstverständlich sind beide Unternehmen in Facebook, Twitter, Tumbler oder MySpace eingebunden. Zahlreiche Social- Mediaknöpfe bilden ein einträchtiges Werbemittel. 
  • Sie agieren wie ein virtueller Bauchladen.


Auch die Bezahloptionen sind benutzerfreundlich, wo Dawanda beispielsweise Paypal oder ähnliche Bezahltools im Afterbuy anbietet, erklärt sich Etsy seinen amerikanischen Gepflogenheiten und bevorzugt Kartenzahlung.

Eine ausgesprochen wichtige Brücke zwischen Afterbuy, Dawanda und Etsy bildet das einfache und übersichtliche Verkäufertool Billbee.






Billbee bedient mit einem hervorragenden Service bereits unzählige Shopsysteme und Marktplätze
wie Amazon, Ebay, Jimdo, Gambio, Bigcartel, 1&1 und viele mehr. Monatliche Grundgebühren werden nicht erhoben, lediglich wenige Cent an Gebühren pro Auftrag fallen an, wobei ein Warenwert bis 3,00 Euro kostenfrei ist.

Du kennst es sicher, wie zeitaufwendig und anstrengend es ist, große Mengen an Auftragsbestellungen zu verwalten. Und genau hier greift Billbee unterstützend ein und übernimmt lästige Angelegenheiten wie:

  • Erstellen von Rechnungen, Lieferscheinen, etc.
  • Aufragsbestätigungen
  • Erstellen von Adressetiketten
  • Datenexporte an DHL, Hermes, DPD usw.
  • Viele manuelle Arbeitsschritte werden durch Stapelverarbeitung und Automatisierung beschleunigt.
Zusätzlich erlaubt Billbee einen Überblick über die jeweiligen Verkaufszahlen, indem Verkaufsdaten grafisch aufbereitet sind und nach verschiedenen Kriterienpunkten gruppiert präsentiert werden. Es steht eine einfach zu bedienende Suchfunktion nach Artikeln, Bestellnummern und Kundennamen zur Verfügung.

Kurz gesagt, die ideale Softwarelösung: übersichtlich, selbsterklärend, praktisch, schnell und einfach zu bedienen.

Jetzt musst du nur noch eines tun:

Den Topf am Kochen halten!

Alles in allem also wunderbare Aussichten, um Deine wertvollen Handmade-Produkte unter das Volk zu bringen.

Aber auch jedes noch so straff organisierte Verkaufsgeschäft hat Schwachpunkte, denn zum einen ist die Konkurrenz groß und zum anderen ist in einem riesen Pool vielfältiger Angebote hochwertiges Werben gefragt. Nicht selten klagen viele, überwiegend kleinere Unternehmen, über zu geringe Verkaufszahlen, obwohl es sich um hervorragende Produkte handelt.

Dawanda nutzt selbstverständlich Werbung als Marketing Strategie, wobei allerdings auch die kleinen Anbieter mit gleich hohen Werbekosten beteiligt werden, wie die größeren Unternehmen. So steigt wohl der Bekanntheitsgrad der Handmade-Plattform, aber nicht unbedingt Dein eigener.
So stellt sich natürlich die berechtigte Frage, ob es wirklich sinnvoll ist, einzig und allein auf die Möglichkeit des Handmade-Portals zu setzen?

Stell es Dir einfach so vor:
Virtuelles Marketing ist wie ein großer Topf, um den sich viele versammeln. Der Topf möchte und sollte natürlich gefüllt sein, aber er darf nicht überlaufen. Also muss man den Inhalt verteilen.

Vielleicht kennst Du noch das Märchen „Der süße Brei“ von den Gebrüdern Grimm, als ein kleines Mädchen ein Töpfchen voller Hirse mit nach Hause brachte, dass ihr eine Zauberin schenkte. Das Mädchen sollte nur die Worte sagen „Töpfchen koche“! Und es kochte und kochte und sämtliche Menschen wurden mit süßem Brei versorgt und mussten nicht mehr hungern. Doch eines Tages ging das Mädchen aus und die Mutter sprach: „Töpfchen koche“. Allerdings hatte sie den Spruch vergessen, wie man das Kochen stoppte und so kochte es immerzu und die Häuser versanken im Brei. Erst als das Mädchen zurückkehrte, stoppte es das Kochen mit den Worten „Töpfchen steh“! Wer nun in die Stadt wollte, musste sich durch den Brei essen und er wurde an noch viel mehr Menschen verteilt!

Ob Dein Töpfchen nun kocht oder steht, liegt ganz bei Dir, Du musst den Inhalt nur zum richtigen Zeitpunkt zum kochen, stehen und verteilen bringen.
Und das wollen wir uns im nächsten Kapitel zu Gemüte führen.

Wenn Du Lust hast, geh mit auf die Reise und erfahre wie gut Dein ganz eigenes Töpfchen kochen kann!

Liebe Grüße
Stefanie Ernst-Fleury
Keramik-Fleury

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